Abenteuer: Team-Training

                  "Mit viel Humor hoch hinaus!"

Wir machen aus Ihrem Teamtraining ein Abenteuer!

 

Gemeinsame Erlebnisse verbinden...

 

 

Für Teams bis ca. 30 Personen bieten wir ein spannendes

 

Abenteuer -

Teamtraining

 

maßgeschneidert

 

in Berlin, Potsdam, Brandenburg, in- und outdoor Sie an.

 

Besonders für Azubis, Soziale Einrichtungen, Kitas, Grundschulen, Hochschulen und

 

Krankenkassen geeignet.

 

Zum Basispreis ab 600 Euro für 3 h und ab 1200 Euro für 6 h Programm.

 

 

 

Abenteuer:

  • Profi-Schatzsuche mit Orientierungslauf mit Karte und Kompass
  • Paddeln in Canadiern mit Paddelspielen zzgl. Bootsmiete

 

 
 
Zielgruppe:
 
  • Teams bis ca. 30 Teilnehmer
  • Azubis und "junge" Teams, die ihren Teamgeist aufbauen wollen
  • etablierte Teams, die ihren Teamgeist weiter ausbauen wollen
  • Grundschulen, Soziale Einrichtungen, Soziale Verbände, Hochschulen
  • Lehrer, Betreuer, Pfleger, Erzieher und Sozialpädagogen zur Methodenerweiterung oder zum spielerischen Fachaustausch
  • Auch für Krankenkassen als Suchtpräventionsseminare geeignet

 

 

 

Programm:
  • Wir erstellen Ihnen Ihr individuelles Abenteuer-Programm nach Ihren Erwartungen und Bedürfnissen.
  • Sie können dabei mit den obigen Highlights selbst Abenteuer-Schwerpunkte setzen.
  • Dazu entwickeln wir für Sie ein maßgeschneidertes Programm, was Ihre Teamziele berücksichtigt. Wir empfehlen zunächst zur Stärkung des Teamgeists die Teamabenteuer mit Schatzbergung oder den Floßbau. Aufbauend dazu anschließend das Bogenschießen oder das Paddeln. Vertiefend zum Abschluß den Slackline-Teamparcour, das Klettern sowie die Vertrauens- und Geländeabenteuer.
  • Sie haben die Möglichkeit Ihr Programm für einen halben Tag mit 3 h oder ganzen Tag mit 6 h zu buchen.

 

Teamziele:

Ziel: Zusammenhalt stärken  
       
        
  - mit Spaß und Action den Teamgeist stärken

          - lockere Icebreaker bringen Ihr Team zum Lachen

          - lustige Teamherausforderungen wie etwa Wegüberwindungsabenteuer
            schweissen Ihr Team zusammen

          - als lohnende Belohnung wartet z.B. ein "Schatz" auf Sie

          - in einem Park oder Wald in Ihrer Nähe. Bei schlechtem Wetter
            auch in Ihren Seminarräumen/ Turnhallen umsetzbar

 

Ziel: Teamtraining / Teambuilding als Fortbildung

       
        - Systemische Erlebnispädagogik
     
        - Nachhaltige Abenteuerpädagogik


        - Lebensweltorientierte Erwachsenenbildung

        - NLP

        - Lösungsorientierte Beratung

        - Gewaltfreie Kommunikation

        - weitere systemische Coaching-Methoden...

    

       Nur die Balance zwischen Mensch, Umwelt und Wirtschaft führt zu Nachhaltigkeit.


       Nachhaltige Teamentwicklung:


       Folgende Trainingsziele können Sie mit unserer Unterstützung erreichen:
 

  • Wir ermöglichen Ihnen die bestehende Zusammenarbeit sowie die gewohnten Rollen, Kommunikationstechniken und Konfliktlösungsstrategien Ihres Teams aufzudecken und zu optimieren.

 

  • Die Ressourcen Ihrer Teamer erarbeiten und kompensieren Sie mit uns gezielt durch die Analyse der persönlichen Stärken und Interessen Ihres Teams.

 

  • Gleichzeitig können Sie die Identifikation und Leistungsmotivation jedes Einzelnen mit Ihrem Team mit unserer Begleitung erheblich steigern.
  •  

 

Welche Methoden wenden wir in- und outdoor für Sie an:
 

  • Sie erstellen mit unserer Unterstützung als kooperatives Team Ihren eigenen Ziele- und Wertevertrag in einem geeigneten Seminarraum, der den Fokus und das Fundament Ihrer Gruppenentwicklung zukünftig veranschaulicht.

 

  • Durch gezielte Kennenlernaktionen und Ice-Breaker kommen sich alle Teammitglieder näher und lernen sich von neuen Seiten kennen. Gleichzeitig stärken Sie spielerisch Ihren Teamgeist und das Vertrauen jedes Einzelnen in ihre Kollegen.

 

  • Die größte Herausforderung - das Highlight des Teamtrainings z.B. die Teamspiele mit Schatzbergung oder der Floßbau ermöglichen Ihren Teamern eine intensive Auseinandersetzung mit sich und den anderen durch eine Kooperationsaufgabe nachzugehen. Durch die Eigenkreation eines Floßes wird Ihr Team anfangs die Rollen Ihres Berufsalltags wiederspiegeln und bestehende Kommunikationstechniken und Konfliktlösungsstrategien aufzeigen.

 

  • Mit Hilfe unserer Trainer analysieren Sie während des Prozesses Ihre gewohnten Verhaltensmuster und gehen neuen Denk- und Lösungsansätzen nach. Daraus entwickeln Sie selbst neue Strategien und angebrachte Rollenzuschreibungen, um eine optimale Kooperation zu ermöglichen. In Zwischenreflexionen nehmen Sie neue Perspektiven durch zirkuläre Fragestellungen ein und können neue Zusammenhänge entdecken. Unsere Trainer geben Ihrem Team zusätzlich ein konstruktives Feedback, indem sie auf der Mikro-bzw. Methaebene ihres Gruppenprozesses bestehende Muster aufzeigen und Optimierungsvorschläge unterbreiten.

 

  • Die Abschlussreflexion im gewohnten Seminarraum gibt allen Beteiligten die Möglichkeit, die Optimierung ihrer Zusammenarbeit durch Austausch der gewonnenen Erkenntnisse in den Berufsalltag zu übertragen. Ein Abschlussritual verfestigt dies nochmals symbolisch.

 

  • Bei allen Aktionen kommt natürlich der Spaß nicht zu Kurz. Er stellt die Grundlage für die langfristige Umsetzung von neuen Handlungsstrategien und Verlassen der gewohnten Muster dar. Das Vertrauen jedes Einzelnen in Ihr Team kann dadurch erfahrungsgemäß erheblich gefördert werden, was zu einer höheren Identifikation mit Ihrem Team und gesteigerter Leistungsmotivation im Arbeitsalltag führen kann.

 


Die Produkte von GRENZGÄNGER Erlebnispädagogik entfalten erfahrungsgemäß eine
nachhaltige Wirkung in Gruppen und steigern die Freude an der Zusammenarbeit.

Wir empfehlen dazu mehrere (3-5) kurz aufeinander folgende Termine, um eine optimale Wirkung zu entfalten.

 

                                                                                                                     
 

 

Von Erlebnispädagogik zur Abenteuerpädagogik

 

 


Der Begriff „Erlebnispädagogik“ ist derzeit in aller Munde und regelrecht in Mode geraten. Mittlerweile begegnet man ihr bei einem Abenteuer - Teamevent für einen Teamtag, Incentive, Betriebsausflug, Teamtraining, Accessmentcenter, in der Gestaltung einer Ferienfreizeit, in der integrativen Behindertenarbeit, einem Abenteuer - Projekttag, Wandertag, Exkursion, Klassenfahrt im Schullandheim, Sozialkompetenztraining der Hauptschularbeit und sogar im Bereich des Interkulturellen Lernens. Überall, wo gewöhnliche pädagogische Ansätze an ihre Grenzen geraten, sollen erlebnispädagogische Elemente unterstützend eingreifen. Dabei bedient man sich meines Erachtens häufig der erlebnispädagogischen Prinzipien, die gerade mit dem jeweiligen Arbeitsbereich korrelieren und lässt die restlichen Leitlinien außer Acht. Besonders das Grundprinzip der Freiwilligkeit wird oft vernachlässigt. Im Bereich der Jugendhilfe, Straffälligenarbeit oder Schulsozialarbeit fällt dies besonders auf. Nun stellt sich die Frage, was Erlebnispädagogik tatsächlich beschreibt und ob sie in der Arbeit mit multikulturellen Gruppen mit all ihren Prinzipien eingesetzt werden kann? Welche Anforderungen müsste sie dazu erfüllen? Wie verändert sich dadurch die erlebnispädagogische Arbeit? Könnte Erlebnispädagogik damit sogar einen bedeutenden Beitrag zur Gesellschaft leisten?

 

Erlebnispädagogische Aktivitäten mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour für einen Projekttag oder Teamtag ermöglichen eine nachhaltige Wirkung durch unmittelbare Erlebnisse, sowie ein besseres Verstehen von Gruppenkonflikten und des eigenen Verhaltens, als auch das Auseinandersetzen mit der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit. Dazu werden alltagsfremde Medien eingesetzt, die gewohnte Verhaltensmuster aufbrechen und neue Erkenntnisse zulassen sollen

Pädagogische Ziele können hierbei: die Entwicklung individueller Persönlichkeitsmerkmale, die Förderung sozialer Kompetenzen (Team-, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit) und das Wachsen eines systemischen, ökologischen Bewusstseins, sein.


Dabei stützt man sich auf folgende PrinzipienHandlungsorientierung und Ganzheitlichkeit, Lernen in Situationen mit Ernstcharakter, Gruppenorientierung, Prozessorientierung, Erlebnischarakter, Freiwilligkeit, Systemtheorie und Pädagogisches Arrangement z.B. durch den Einsatz von Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour für einen Projekttag/ Wandertag oder Teamtag.

Durch eine gezielte systemische Reflexion zeigt ein Erlebnis eine nachhaltigere Wirkung, wenn es durch eine strukturierte Diskussion reflektiert wird. Die Leitung gibt keine Lösungen vor und vermeidet eigene Interpretationen. Stattdessen liegt die Lernverantwortung bei jeder einzelnen Person. Dieser Ansatz lässt sich am besten beschreiben mit "Lernen durch Reflexion" gestützt durch Lösungsorientierte Beratung. Er geht davon aus, dass Menschen am ehesten bereit sind, an sich zu arbeiten und an Veränderungsprozessen mitzuwirken, wenn sie diesen Prozess aktiv mitbestimmen und beeinflussen können. Dabei werden die TeilnehmerInnen aufgefordert, ihre Erlebnisse zu reflektieren und mit Erfahrungen aus dem Alltag zu vergleichen. Programme nach diesem Ansatz sind relativ klar geplant. Die Rolle der Leitung ist begleitend und unterstützend. Sie muss zusätzlich über Fertigkeiten im Bereich Gesprächsführung und Moderation verfügen- Dieses Modell ist mittlerweile weit verbreitet. Erlebnispädagogische Interventionen setzen eine kontinuierliche und längerfristige Teilnahme mit Alltagstransfer voraus, um einenachhaltige Wirkung erzielen zu können.

Den Ansätzen der systemischen Erlebnispädagogik und Abenteuerpädagogik liegen ein theoretisch fundiertes und schlüssiges Konzept zugrunde, das nachweislich erfolgreich ist. Sie hat sogar eigene, weltweit anerkannte Sicherheitsstandards entwickelt. Ob mit Hilfe von Interaktionsspielen, Problemlösungsaufgaben, Phantasiereisen, Kreativworkshops oder City-Bound, Anreizstrukturen für Erlebnisse können in jedem dieser Felder angeboten werden. Die Leitung ermutigt sie, sich neue, eigene Ziele zu setzen und das eigene Verhaltensrepertoire auszubauen und weiter zu entwickeln. Die Kursleitung versucht dazu geeignete Szenarien und Erlebnismöglichkeiten

mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour für einen Projekttag/ Wandertag oder Teamtag zu schaffen, in denen sich die TeilnehmerInnen erproben und an ihren Zielen arbeiten können. Oft ist dies eine Situation der Veränderung und des Umbruchs. Die TeilnehmerInnen von bspw. einer Abenteuer - Klassenfahrt oder einem Betriebsausflug sollen dabei ihre eigenen Vorstellungen entwickeln und ihr Verhalten selbst einschätzen. Die meisten Abenteuer - Aktivitäten sind so ausgelegt, dass die Gruppenmitglieder sich gegenseitig helfen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Teilnehmerlnnen beginnen so den Wert der Unterschiedlichkeit im Team und Grundlagen der Kooperation zu begreifen. Gleichzeitig wird die Erfahrung von gegenseitiger Unterstützung gemacht.


Um in diesen Lern- und Veränderungsprozess gehen zu können, müssen drei Vorbedingungen gegeben sein: Notwendigkeit, Vision und Lernklima.
Dabei soll es weniger um ein willkürliches Erfahrungslernen als um ein gezieltes Erfassen von Zusammenhängen gehen, das uns hilft, uns in der Wirklichkeit besser zurecht zu finden bzw. unsere Wirklichkeit bewusst mit zu gestalten. "Coping skills" werden die Fertigkeiten und Verhaltensweisen genannt, die dem Menschen erlauben, angemessen auf seine Umwelt zu reagieren, zu wachsen, sich zu entwickeln, aber auch seine Umwelt entsprechend zu formen. In diesem Sinn geht es immer auch um Veränderung: Dinge anders zu sehen oder zu tun, aber ohne die vorhandenen Persönlichkeitskonzepte abzuwerten. Die Person soll hinzulernen: Zusätzlich zu alten Konzepten und Verhaltensweisen werden neue Fertigkeiten entwickelt, ohne dabei das Gesicht bzw. die eigene Identität zu verlieren.
Erste Vorbedingung für Lernen ist also die Notwendigkeit und damit ein gewisses Maß an Unzufriedenheit, Problembewusstsein, Verwirrung oder Chaos. Gerade die Unzufriedenheit wird als Motivationsgrundlage zur Veränderung gesehen. Die Erlebnispädagogik versucht gezielt durch aktivierende Aufgabenstellungen in bspw. einer Abenteuer - Klassenfahrt oder einem Betriebsausflug,

mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour,

 

Menschen an die Grenzen ihres gewohnten Handlungsspielraumes zu führen.Unter sorgfältig vorbereiteten und sicheren Bedingungen können die Teilnehmerinnen so einen Schritt aus ihrer "Komfortzone" wagen und sich auf ungewohntes und unsicheres Gebiet vortasten. Genau hier wird Lernen und Erproben von Neuern möglich. Ziel der Erlebnispädagogik ist es deshalb Möglichkeiten z.B. mit mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour für  einen Projekttag/ Wandertag oder Teamtag  zu schaffen, um an die eigenen Grenzen und noch einen Schritt darüber hinausgehen zu können. In der so genannten Lern- oder Wachstumszone muss sich der Mensch neu ordnen: Gewohnte Verhaltensmechanismen greifen in diesen Situationen nicht mehr und er ist gezwungen ein neues Verhalten auszuprobieren. In der Erlebnispädagogik ermuntert man also die Teilnehmerinnen dazu etwas zu versuchen, was sie normalerweise in ihrem Alltag nicht tun würden. Damit verlassen sie ihre gewohnten und sicheren Verhaltensmuster und stellen sich einer Herausforderung, indem sie sich auf fremdes, ungewohntes Territorium begeben.

Zweite Vorbedingung für erfolgreiches Lernen ist eine lohnende Vision, ein sinnvolles Ziel oder ein Bild über veränderte Zustände. Die Leitung ist hier gefordert sensibel Orientierungshilfen zu geben und das Vertrauen in Veränderungsprozesse zu stärken.
Dritte Vorbedingung ist eine vertrauensvolle Atmosphäre und eine Zusammenarbeit in der Gruppe zu schaffen. Aus pädagogischer Sicht setzt effektives Lernen ein Umfeld voraus, in dem angstfrei ausprobiert werden kann und die Lernenden positive Rückmeldung ("feedback") und Verstärkung erfahren - Ein Lernen in Gruppen bedeutet, diesen Lernprozess zu unterstützen, einzelne neue Verhaltensweisen zu entwickeln, zu ermutigen und sie auszuprobieren.

Zielgruppe und Setting

In der wissenschaftlichen Literatur zur Erlebnispädagogik gibt es keinen Hinweis darauf, dass Homogenität der Gruppe bspw. in einer Abenteuer - Klassenfahrt oder einem Betriebsausflug Voraussetzung für deren Lernerfolg ist. Erfahrungsgemäß führt eine homogenere Gruppe zu einer höheren Lernchance, muss aber aus meiner Sicht nicht unabdinglich als Notwendigkeit vorliegen. Somit kann meiner Meinung nach auch eine im höchsten Maß heterogene Gruppe durch erlebnispädagogische Erfahrungen neue Verhaltensmuster erlangen. Anforderung dafür wäre, dass das Setting auf die individuellen Vorraussetzungen der einzelnen TeilnehmerInnen höchstmöglich abgestimmt wird. Zu klären bleibt jedoch, wie das Setting gestaltet werden müsste, um dies gewährleisten zu können. Auch stellt sich die Frage, wie sich der Gruppenprozess durch eine hohe Heterogenität verändert und beeinflussen lässt. Zusätzlich gilt es, erhöhte Risiken der Ausgrenzung und Diskriminierung sowie Untergruppenbildung oder Missverständnissen und Verständnisschwierigkeiten abzuschätzen und Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln. Zudem spielt der Umgang mit Fremdheitswahrnehmungen besonders in Bezug auf das Freizeitverhalten der Jugendlichen eine große Rolle. In jüngsten  Zeitschriften stellt man sogar Thesen zum Einsatz von Erlebnispädagogik im interkulturellen Kontext auf, die diesen pädagogischen Ansatz für außerordentlich geeignet halten, Differenzen zu akzeptieren und Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Zudem sei es durch die häufige Nutzung von nonverbaler Kommunikation leichter möglich, fremde Handlungsmuster zu verstehen und Unbekanntem offen gegenüber zu stehen. Diese Thesen gilt es jedoch noch wissenschaftlich zu untermauern. Laut dieser Thesen kann Erlebnispädagogik Menschen unterschiedlichster Verhaltensmuster zusammenbringen und über den spielerischen Austausch das Fremde vertraut machen.

Weil Erlebnispädagogik sich durch die zunehmende Heterogenisierung und Pluralisierung der Bevölkerung und ihrer Lebensformen besonders im Kinder- und Jugendbereich z.B. in einer Abenteuer - Klassenfahrt mit der Bearbeitung dieser Fragen und Thesen beschäftigen muss, stellt sich die Frage, wie erlebnispädagogische Elemente kultursensibel eingesetzt werden könnten.
In den nächsten Absätzen möchte ich deshalb auf den Begriff Kultur und Kultursensiblität in Form von interkultureller Kompetenz eingehen sowie dessen Umsetzungsmöglichkeiten in der Erlebnispädagogik durch Seitenblicke zur Gruppen- und Sportpädagogik herleiten.

 

Der Einsatz von Erlebnispädagogik kann einen entscheidenden Beitrag zur Förderung der Lebensbewältigung durch den Erwerb von Handlungskompetenzen wie Sozialkompetenz oder Problemlösungsfähigkeit sowie zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung z.B. in einer Abenteuer - Klassenfahrt oder einem Betriebsausflug mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour leisten. Dadurch könnten auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gezielt gefördert werden. Besonders diese Zielgruppe hat diesbezüglich einen besonderen Unterstützungsbedarf, auf Grund ihrer häufigen sozialen Benachteiligungen. Andererseits muss man davon ausgehen, dass wie bereits beschrieben, mit zunehmend heterogenem Klientel in der Jugendarbeit zu rechnen ist. Und deshalb auch der Bereich der Erlebnispädagogik in der Arbeit mit Jugendlichen sich auf eine nicht homogene Teilnehmergruppe einstellen muss. Folglich stellte sich für mich im Rahmen meiner Bachelor-Thesis die Forschungsfrage, ob Erlebnispädagogik geeignet ist, um mit heterogenen Gruppen zu arbeiten. ...

 

Quelle: Lowke, Thomas: Kultursensibles Handeln in der Erlebnispädagogik, Bachelor-Thesis, KHSB, Soziale Arbeit, Berlin, 2009

Eine beliebte Möglichkeit, um Erlebnispädagogik und Schulsozialarbeit zu verbinden, bietet ein Abenteuer - Wandertag/ Exkursion oder ein Projekttag in Ihrer Schule sowie eine Abenteuer - Klassenfahrt mit Übernachtung.

Eine sinnvolle Variante, um ein Teamtraining / Teambuilding mit einem Teamtag / Betriebausflug / Teamevent zu verbinden, stellt ein Outdoor - Teamtraining dar.

GRENZGÄNGER Erlebnispädagogik bietet erlebnispädagogische Programme mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour für Ihren Projekttag/ Wandertag/ Exkursion, Ihre Klassenfahrt sowie Ihr Teamevent für Ihren Teamtag / Betriebsausflug individuell und professionell in Berlin, Potsdam, Brandenburg an. Somit sind wir mittlerweile seit 2008 in Berlin - Brandenburg sehr renommiert vertreten.

Wir stützen uns dabei in unseren Angeboten auf die Ansätze der "Systemischen Erlebnispädagogik und nachhaltigen Abenteuerpädagogik" in Verbindung mit den Modellen:

 

Gewaltfreie Kommunikation, Lösungsorientierte Beratung und Neurolinguistische Programmierung.

Literatur:

Lakemann, Ulrich (Hrsg.): Wirkungsimpulse von Erlebnispädagogik…, Augsburg, 2005

Fischer, D.(Hrg.): (Er)leben statt reden, Erlebnispädagogik in der offenen Jugendarbeit, 2. Auflage, Weinheim/München, 1991

Reiners, A.: Erlebnis und Pädagogik, München, 1995

Heckmair, B. und Michl, W.: Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik. 5. Auflage, München/Basel 2004

Senninger, Tom: Abenteuer leiten, Münster, 2000

Michl, Werner (Hrsg.): erleben und lernen, Augsburg, 2008

Noethlichs, Marc: Sensivität gegenüber Fremdheit in: Gieß-Stüber, Petra: Interkulturelle Erziehung im und durch Sport, Münster, 2005

Fischer, Veronika...: Handbuch interkulturelle Gruppenarbeit, Schwalbach, 3. Auflage, 2007

Thomas, Konstanze...: Systemische Erlebnispädagogik, Augsburg, Ziel-Verlag, 2007

 

Abenteuer - Erlebnispädagogik

 

"Mit Frohsinn gewohnte Grenzen überschreiten..."  

 

 

Abenteuer - Teamchallenges und Teamevents 

für Ihren Teamtag, Betriebsausflug, Projekttag, Wandertag oder Ihre Klassenfahrt

mit Bogenschießen, Kistenklettern, Floßbau und Slackline Teamparcour

in Berlin, Potsdam, Brandenburg

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